Willkommen auf “Mein Chiron”

Spiritualität, Seelenheil, Philosophie und Alternatives

Evolutionäre Notwendigkeit der Selbsterkenntnis

Im Boom der Esoterik ist Rückführung eine Modeerscheinung geworden, welche zum Spaß auch von Jugendlichen gemacht wird und auch in Schnellkursen angeboten wird Das Ganze nimmt leider sehr kommerzielle Formen an und es tummeln sich inzwischen viele sogenannte Heiler mit unterschiedlichen Heilsversprechen. Es liegt auch im Trend von vielen Leuten alles mal ausprobieren zu wollen ohne zu wissen wonach sie überhaupt suchen.

Wenn man Lebenshilfe, Therapie oder Heilen in Anspruch nimmt, gilt dasselbe wie beim Vertrauensarzt; genau hinschauen und nicht einfach unkritisch alles annehmen.

Dies hat aber etwas mit Eigenverantwortlichkeit zu tun, wofür aber nicht alle Menschen bereit sind und so muss eben Lehrgeld bezahlt werden.

Ich persönlich habe die „Technik“ der Rückführung in einem vierwöchigem Kurs bei Mathias Wendel in München gelernt und mich im Anschluss freiwillig für weitere vier Wochen als Assistent beworben.

Ich schreibe hier bewusst Technik, denn es ist dies was man lernt. Das zeichnet natürlich noch keinen Rückführer aus,denn die Theorie ist nur Technik als solches und gibt noch keinen Aufschluss über die Qualität des Rückführers, auch wenn man praktisch zwei Wochen Rückführung übt.

In der Münchner Schule wird für die Rückführung als Orientierung das Horoskop benutzt und ein Astrologie Schnellkurs angeboten und auch hier gilt, dass, in meinen Fall ich nach 25 Jahren astrologischer Erfahrung immer noch dazu lernen muss.

In einem Horoskop sind für den Kundigen die Entwicklungsthemen und Schwierigkeiten des Menschen sichtbar und können thematisch vom Rückführer in einem“NACHERLEBEN“ bewusst gemacht werden.

Dies ist natürlich nicht in allen Schulen so, denn jene orientieren sich nur nach dem jeweiligen Symptom und Problem welches behandelt werden will, ohne den Blick auf das Ganzheitliche.

Meines Erachtens sind ein ethisches Grundverständnis des Lebens, psychologische Kenntnisse und Intuition Grundvoraussetzung um sich als Lebensberater oder Rückführer zu betätigen.

Dafür braucht es viel Lebenserfahrung und die Auseinandersetzung mit dem Leben als solches, was man eben nicht in der Schule lernt.

 

Ein ursächliches Problem der Ängste in der Rückführung ist immer, dass Menschen Angst haben was Böses getan zu haben und das lieber verdrängen wollen, denn man möchte ja immer auf der „guten“ Seite stehen.

Dass Menschen Fehler(Fehler im Sinne,was fehlt mir an Erfahrung,an Bewusstheit) machen müssen um zu lernen, wird leider nicht gerne wahrgenommen, lieber geht man in die Opferrolle und sucht die Schuld im Außen.

Ich habe es mir zur Lebensaufgabe gemacht die Reinkarnation wieder in das Bewusstsein der Menschen zu heben, weil dies das grundsätzliche Problem dieses Glaubenssatzes ist.

Als im Jahre 550 nach Christus der Reinkarnationsgedanke von der Kirche verboten wurde nahm das ganze seinen Lauf. Damals machten die Kirchenväter noch Politik und wollten den Menschen glauben machen man lebe nur einmal. Wenn man sich dann brav den Gesetzen unterordne komme man in den Himmel, andererseits lande man in der Hölle der Verdammnis.

Mit diesem – man lebt nur einmal, wurde das Leben aus einem größerem Zusammenhang gerissen und verlor jede weitere Sinnhaftigkeit.

Wenn man nur einmal lebt, so kann es doch nur um den materiellen Aspekt des Lebens gehen und die Menschen sahen den einzigen Sinn ihres Dasein nur noch im Haben aber nicht mehr im Sein.

Dies war wohl die Geburtsstunde der westlichen materialistischen Weltanschauung an die noch viele Menschen glauben.

Heute findet eine Umpolung statt denn der Mensch sucht wieder den Gegenpol zum materialistischen Denken.Er sucht nach Erkenntnis und Spiritualität und ringt nach Verständnis für den Sinn des Lebens. Transzendentale Meditation, spirituelle Studien und die Suche nach Wahrheit haben gerade in der westlichen Welt die Seelen aufgewühlt und dies wird erst so richtig in der nächsten Zeit deutlich werden.

Der Prozess einer Umstrukturierung der Weltenordnung hat eben erst begonnen.

 

Ich mache die Rückführungen jetzt seit acht Jahren und habe mir momentan eine Auszeit genommen um mich wieder selbst neu auszurichten und mir das Wissen der evolutionären Astrologie anzueignen.Sie ist die Astrologie der Alten welche ihr Wissen aus den Phasen und Gesetzmäßigkeit der Natur und des Himmels ableiteten und diese auch auf den menschlichen Werdegang und seine seelische Entwicklung übertrugen.

Es gibt nur eine Hand voll Menschen die aktuell diese Technik anwenden da sie in unserer wissenschaftlichen Welt auch in der astrologische Szene sich noch nicht etabliert hat.Die psychologische Astrologie und die prognostische Deutung der Zukunft sind eben leichter zu verkaufen als die eher unkonventionelle Art, die karmisch- seelischen Entwicklung aufzuzeigen

Mit der Technik der evolutionären Astrologie lässt sich klar erkennen was und welchen Lernprozess sich die Seele für dieses Leben vorgenommen hat und welches die karmisch notwendigen Themen sind mit welchen sie konfrontiert wird. Diese liegen natürlich in unseren eigenen Händen, denn wir können uns dagegen wehren und stur unser altes Verhalten weiterleben oder uns den Problemen stellen und uns ihrer annehmen. Wenn ich davon ausgehe dass es eine seelische Entwicklung gibt suche ich das Problem bei mir selbst und nicht mehr im Außen und versuche zu verstehen.

Manchmal sind es dann eben Schicksalsschläge oder Krankheit die uns zum Innehalten zwingen um unser Verhalten und Leben zu überdenken.

 

Im meiner Tätigkeit hoffe ich meinen Klienten deutlich gemacht zu haben welchen Weg sie im Leben einschlagen müssen um Ihre angeborene Bestimmung zu verwirklichen und welches Ihre Lernprozesse sind ,welche sie in Ihrer Vergangenheit noch nicht verwirklicht haben.

Die Probleme sind natürlich so vielfältig wie das Leben selbst in seiner Gesamtheit.

 

Leid, welches einem von anderen Menschen zugefügt wird oder wurde, kann natürlich mehrere karmische Gründe haben. Zum einem weil ich das selbst einmal in dieser Form gemacht habe und die Folgen eines solchen Verhaltens verstehen muss, andererseits aber auch, weil ich noch nicht gelernt habe mich abzugrenzen und zu behaupten.

Eigenverantwortlichkeit beinhaltet eben auch vor meinem Gewissen zu prüfen wenn ich ja sagen soll oder wenn ich nein sagen muss.

Solange wir unseren Gerechtigkeitssinn noch nicht soweit entwickelt haben, werden wir immer wieder mit Menschen und Situationen konfrontiert, welche uns zwingen uns damit auseinander zu setzen.

 

Als Ziel des menschlichen Werdeganges steht ein erwachter Mensch welcher sich in die Gemeinschaft integriert und sich nach seiner Anlage und seinen Fähigkeiten für die ALLGEMEINHEIT einbringt. Die Einheit muss im Inneren aber auch im Äußeren gelebt werden, denn wie Jesus sagt; an Ihren Werken werdet Ihr sie erkennen.

 

In welche Ebene sich diese Seelen nach diesem Prozess hinein entwickeln lasse ich lieber dahingestellt, denn dies ist immer noch ein Mysterium und vielleicht ist es auch gut so.

Ich persönlich bin aber davon überzeugt dass es noch andere Daseinsebenen und Parallelwelten gibt wo vielleicht noch andere Abenteuer und Aufgaben auf uns warten,welche unsere Vorstellungen bei weitem übertreffen werden.

Sicher ist dass das Wassermannzeitalter schon begonnen hat,steht es doch unter anderem für Individualität,Eigenständigkeit und Autonomie. Der zukünftige Mensch muss sich genau in diese Richtung hineinentwickeln.

Analog dazu kann man die angestrebte Richtung Südtirols erkennen, welche mit der Vollautonomie genau diesen Wassermanngeist anstrebt.Auch in Europa sind diese Geburtswehen zu erkennen, wenn auch die EU noch nachbessern muss. Geht es doch auch darum sich als Teil des Ganzen wahrzunehmen und zu integrieren. Solange Staaten nur dazugehören wollen um Vorteile daraus zu ziehen ohne sich Eigenverantwortlich mit einzubringen, sind sie noch nich bereit für diesen Geist.

 

 

Quantenbewusstsein

Quantenbewusstsein

Von Dr. Deepak Chopra
Ich hoffe, in der nächsten Stunde eine kleine Verschiebung Ihrer Sichtweise zu bewirken. Was ich Ihnen verständlich machen möchte, ist das quantenmechanische Modell; nicht nur das Modell des menschlichen Körpers, sondern des Universums, das unser kosmischer Körper ist.
Unser wissenschaftliches Verständnis macht gegenwärtig einen Paradigmenwechsel durch. Die Wahrnehmung dessen, was die wirkliche Natur unserer materiellen Welt ist, erfährt eine Verschiebung. Bisher gründete die Interpretation der materiellen Welt, einschliesslich unseres Körpers, buchstäblich auf einem Aberglauben, nämlich dem Aberglauben des Materialismus,
gemäß dem die Sinneswahrnehmung dafür massgebend ist, was wir als Wirklichkeit erfahren. Natürlich sagt mir schon der gesunde Menschenverstand, dass das nicht wahr sein kann; schliesslich erfahre ich durch meine Sinne, dass die Erde flach ist, was ich natürlich nicht mehr glaube. Ich erfahre, dass ich auf fixem Boden stehe, dabei wissen wir, dass dieser sich schwindelerregend schnell dreht und mit einer Geschwindigkeit von mehreren tausend Meilen pro Stunde durch den Raum rast. Meine Sinneswahrnehmung sagt mir, dass die Sonne im Osten aufgeht, über den Himmel wandert usw., dabei gibt es bekanntlich dafür eine bessere Erklärung.
Vor etwa 20 Jahren führten Wissenschaftler an der Harvard Medical School ein Experiment durch; sie liessen eine Gruppe junger Kätzchen in einem Raum aufwachsen, in dem es nur horizontale Streifen gab, d.h., alle visuellen Reize waren horizontal. Eine andere Gruppe war in einem Raum mit rein vertikalen visuellen Reizen. Als ausgewachsene kluge Katzen konnte die eine Gruppe nur eine horizontale, die andere nur eine vertikale Welt sehen, und das hatte nichts zu tun mit ihrem ´Glaubenssystem`. Als man ihre Gehirne untersuchte, fehlten ihnen die interneuronalen Verbindungen für die Wahrnehmung einer vertikalen bzw. horizontalen Welt. In anderen Worten, die ursprünglichen Sinneseindrücke dieser Kätzchen hatten ihr neuronales System derart programmiert, dass schliesslich ein Nervensystem entstand, das sogar auf der atomaren Ebene nur noch eine Funktion hatte: die aufgrund der Sinneseindrücke gemachten ursprünglichen Erfahrungen immer wieder zu bestätigen und zu verstärken.
Das obige Phänomen bezeichnen die Psychologen als
PCC = Premature Cognitive Commitment, was so viel bedeutet wie: auf frühkindlicher Sinneserfahrung beruhende Festlegung. Frühkindlich oder im Frühstadium, da es in einem entwicklungsbedingten biopsychologischen Stadium geschieht; kognitiv, da es die Sinne programmiert, und Festlegung, da es uns in einer bestimmten Realität fixiert. Wir werden eingesperrt in dieser Realität, wir werden dazu konditioniert, in dieser Realität zu leben.
Von diesen Experimenten gibt es viele Variationen, d.h. diese PCC gibt es in allen Gattungen. Wir können ein einfaches Experiment machen mit Fliegen, die man in einen Topf sperrt, von dem man nach einiger Zeit den Deckel entfernt. Die meisten Fliegen – ausgenommen einige Pioniere – werden den Topf nicht verlassen können, auch wenn er nun offen ist; denn infolge ihrer ursprünglichen Sinneserfahrung erwarben sie ein PCC, demzufolge ihr Universum oben begrenzt ist.
Elefanten werden in Indien trainiert, indem man junge Tiere mit schweren Eisenketten an mächtige Bäume kettet. Nach und nach reduziert man die Stärke der Eisenketten; schliesslich lassen sich die Elefanten, nun ausgewachsene grosse Tiere, mit einem dünnen Seil an Äste anbinden, die nicht dicker als ein Weihnachtsbaum sind. Der Elefant ist nicht in der Lage zu entkommen, denn er hat eine Programmierung in seinem Geist-Körper, die ihn glauben macht, er sei in einem Gefängnis, respektive die Ketten seien unzerreissbar.
Gehen Sie zu einem Aquarium und reden Sie mit den Leuten, die mit Fischen experimentieren, dann erfahren Sie, dass die Fische manchmal voneinander getrennt werden, indem man Trennwände aus Glas in die grossen Tanks einfügt. Nach einiger Zeit kann man die Trennwände entfernen; die Fische schwimmen so weit, wie es die Trennwände erlaubten, aber nicht weiter, denn in ihrem Geist-Körper befolgen sie ein PCC:
bis hierher und nicht weiter.
In dieser Weise könnte ich fortfahren und Ihnen viele weitere Beispiele nennen, die zeigen, dass unsere Sinneserfahrung in der Tat strukturiert wird, und zwar so, dass sie sogar die Anatomie und Physiologie unseres Nervensystems formt. Demzufolge dient unser Nervensystem letztlich nur einem Zweck:
der Wiederholung und Festigung dessen, was nun zu einem Glaubenssystem geworden ist.
Die Redewendung:
Ich glaube nur, was ich sehe, ist daher überhaupt keine physiologische Tatsache. Genau das Gegenteil ist wahr: Wir sehen (erfahren) nur, was wir aufgrund unserer Konditionierung glauben. Somit stellt sich die folgende Frage: Was ist die Welt wirklich, wie sieht sie in Wirklichkeit aus, was ist ihre wahre Beschaffenheit? Die Antwort lautet: Es kommt ganz darauf an, wer sie anschaut oder erfährt, und mit welchem Sinnesapparat wir sie betrachten. Die Augenzellen einer Honigbiene etwa können Licht in der für Sie und mich normalen Wellenlänge nicht wahrnehmen, dafür jedoch ultraviolettes Licht. Wenn nun eine Honigbiene von weitem ein Blume ´sieht`, dann nimmt sie nur den Honig wahr, nicht aber die Blume. Eine Schlange würde von derselben Blume nur die infrarote Strahlung wahrnehmen; eine Fledermaus das Ultraschall-Echo. Die Augäpfel eines Chamäleons sind an zwei Achsen beweglich aufgehängt. Wir können nicht im entferntesten erahnen, wie dieser Raum hier für ein Chamäleon aussehen würde! Nun also, was ist die Welt in Wirklichkeit, wie sieht sie aus, wie ist ihre wahre Beschaffenheit?
Der Neurophysiologe und Nobelpreisträger Sir John Eckles machte folgende Aussage: In Wirklichkeit gibt es keine Farben, keine Stoffe, keine Gerüche, weder Schönheit noch Hässlichkeit. Da draussen gibt es nur
pure Energiesuppe. Es ist eine im Grund genommen formlose, undefinierbare, fliessende Quantensuppe, aus der wir im Akt der Wahrnehmung in unserem Bewusstsein die stoffliche Welt konstruieren. Diese stoffliche Welt da draussen ist ein Feld unendlicher Möglichkeiten, das wir im Prozess der Wahrnehmung zu unsrer vertrauten stofflichen Realität machen, sozusagen kristallisieren.
Wir sind wie der sagenhafte König Midas, der die wahre Beschaffenheit der Dinge nicht erfahren konnte, da alles, was er berührte, zu Gold wurde. So erfuhr er nie, wie sich eine Rose, eine Liebkosung oder ein Kuss anfühlt.
In Wahrheit gibt es also nur diese formlose, fliessende Quantensuppe, die wir im Akt des Wahrnehmens zu unserer gewohnten Realität erstarren lassen.
In unserem gewöhnlichen Bewusstseinszustand können wir die wahre Beschaffenheit der Wirklichkeit nie erfahren, denn wir versuchen, das Ganze anhand einzelner, bruchstückhafter Sinneswahrnehmungen zu verstehen. Da wir ausser diesen bruchstückhaften Sinneserfahrungen nichts haben, werden wir das Ganze nie verstehen. Wir einigen uns mehr oder weniger über unsere subjektiven Erfahrungen und nennen das dann
objektive Wissenschaft. Es ist zwar nichts objektives daran, aber wir denken es uns so! Wir nehmen an, dass der menschliche Körper aus Molekülen besteht, aus Materieteilchen, die aus irgendeinem unerfindlichen Grund herumschwirren, und dass diese dann ein FolgePhänomen erzeugen, dass wir Bewusstsein nennen. Das heisst, unsere Gedanken, Gefühle, Wünsche, Emotionen, Leidenschafen, Liebe, Hass, Gott, Himmel, Hölle, Sünde, Verdammnis, Erlösung, Erleuchtung beruhen auf umherschwirrenden Molekülen. Alles ist ein Tanz der Moleküle!
Aufgrund eben dieses materialistischen Aberglaubens und dieser materialistischen Sichtweise, die das Modell des menschlichen Körpers nur wie eine erstarrte Skulptur darstellt, entstand ein völlig materialistischer therapeutischer Ansatz. Das Resultat sind die Pharmazeutika und chirurgischen Verfahren, welche wir
Zauberkügelchen nennen können. So hört man Ausdrücke wie oh, wie tut das gut, etwa wenn man unglaublich viel gegessen hat und dann ein paar Alkaseltzer nimmt. Nachts, wenn man nicht schlafen kann, nimmt man Schlaftabletten, oder wenn Angstgefühle hochsteigen, nimmt man Beruhigungspillen, das verschafft einem Ruhe. Hat man eine Infektion, dann nimmt man ein Antibiotikum, so wird man die Infektion los; und wenn man Krebs hat, dann gibt es Chemotherapie, Chirurgie und Bestrahlung. Bei Schmerzen in der Brust schluckt man Nitroglycerin, oder noch besser, man lässt eine Bypass-Operation machen.
Dies alles sind die Zauberkügelchen unseres gegenwärtigen medizinischen Systems, das auf dem Aberglauben des Materialismus beruht. Aber sie funktionieren nicht, es sind hauptsächlich Symptombehandlungen. Entweder verschleiern sie die Krankheitssymptome oder sie wirken auf den Krankheitsmechanismus irgendwie ein, während der zugrundeliegende Prozess weitergeht. Der Krankheitsmechanismus ist nicht dasselbe wie der
Ursprung einer Krankheit. Dieser hat zu tun mit den elementaren Lebensprozessen wie Essen, Atmen, Verdauen, Stoffwechsel usw., hauptsächlich jedoch mit den Vorgängen im Bewusstsein, das sich durch eben diese Lebensprozesse ausdrückt. Wir können auf den Krankheitsmechanismus korrigierend einwirken, aber dann findet die Krankheit eben eine andere Art sich auszudrücken. Wir können die Vermehrung von Bakterien hemmen, letzten Endes züchten wir dadurch Antibiotika-resistente Organismen und riskieren, solche bei einem Spitalaufenthalt aufzulesen. Vor einigen Jahren kam bei einer Studie der California Medical Association heraus, dass in den Vereinigten Staaten jährlich über 100.000 Personen wegen Antibiotika-resistenten Organismen sterben, mit denen sie bei einem Spitalaufenthalt infiziert wurden. Zu jener Zeit war das mehr als das Zehnfache der durch das HIV-oder AIDS-Virus verursachten Todesopfer.
Was ist heute die häufigste Ursache für Drogenabhängigkeit? Es ist nicht der Stoff, den die Drogenbosse in Kolumbien produzieren, sondern das, was die Ärzte ganz legal verordnen. Gemäss einer Schätzung leiden 36% der Patienten in unseren Spitälern an einer sogenannten akrogenischen Krankheit, d.h. einer als direkte Folge einer biotechnischen medizinischen Intervention erworbenen Krankheit. Der Besuch beim Arzt als Krankheitsursache?
In den USA und in Grossbritannien nehmen 80% aller Leute täglich ein ärztlich verschriebenes Medikament ein. Und trotz der Tatsache, dass in den vergangenen drei Jahrzehnten mehr Personen in der Krebsforschung tätig waren als es Krebskranke gab, nimmt die Anzahl der Krebsfälle weiter zu. Es muss also etwas falsch sein am Modell. Nicht dass biotechnisches medizinisches Eingreifen überhaupt nutzlos wäre, nein, es ist überaus nützlich in akuten Fällen. Aber was die Häufigkeit des Auftretens von Krankheiten oder die Sterblichkeitsrate bei Krankheiten in bezug auf eine gegebene Bevölkerung betrifft, erreichen wir mit der heute praktizierten Medizin nichts, wir verändern nur die Art, wie Krankheit in Erscheinung tritt. So haben wir keine Kinderlähmungs-, Pocken-, Masern-oder DiphterieEpidemien mehr, dafür sind degenerative oder geistige Störungen, Alzheimer, Krankheiten der Herzkranzgefässe, Krebs und verschiedene andere heimtückische Krankheiten an ihre Stelle getreten.
Ärztliches Eingreifen hat das Erscheinungsbild der Krankheiten verändert, aber nichts bewirkt in bezug auf die generelle Morbidität und Mortalität.
Wenn Sie nun den menschlichen Körper so anschauen, wie er in Wirklichkeit ist, dann sehen Sie sofort, wie es schon der griechische Philosoph Heraklit ausdrückte, dass dieser Körper nicht eine in Raum und Zeit fixierte, erstarrte Skulptur ist; er ist eher einem Fluss vergleichbar, einem aus Energie und Information bestehenden Fluss. Ein Fluss hat etwas Geheimnisvolles: Wenn Sie ihn betrachten, dann sieht er zu verschiedenen Zeiten immer gleich aus, obwohl er in der Tat jedes Mal neu ist. Heraklit sagte,
Du kannst nicht zweimal in den selben Fluss steigen.
Ein Fluss ist ein klassisches Beispiel für das, was die indischen Rishis als
Maya, Illusion, bezeichnen. Er verschafft Ihnen die Illusion von etwas, was in Wirklichkeit ganz anders ist. Er verschafft Ihnen die Erfahrung von Nicht-Veränderung, während er sich jedoch laufend verändert. Wie bei einem Fluss, so können Sie auch nicht zweimal in dieselben Gebeine, Gedärme und Hauthüllen steigen, denn in jeder Sekunde Ihrer Existenz wird Ihr Körper erneuert. Sie wechseln ihn leichter und spontaner, als Sie Ihre Kleider wechseln. Sie benutzen zum Sitzen auf Ihren Stühlen nicht dieselben Körper, mit denen Sie vor kurzem hereinspaziert sind. Sie können eine ganze Anzahl von Vorgängen heranziehen und feststellen, dass das buchstäblich so ist, zum Beispiel Essen, Atmen, Verdauen, Stoffwechsel, Ausscheidung und auch Bewusstsein. Mit einem einzigen Atemzug nehmen wir 10 hoch 22 Atome unseres Universums auf, das ist eine Zahl mit 22 Nullen. Diese beträchtliche Menge Rohmaterial aus dem Universum verteilt sich bis in die hintersten Ecken und Winkel unseres Körpers, bis in die Gehirnzellen, Herzzellen, Nierenzellen usw. Beim Ausatmen stossen wir 10 hoch 22 Atome aus, welche aus jedem Teil unseres Körpers kommen. Das heisst, dass wir buchstäblich Teile unseres Herzens und unseres Gehirns und unseres Nierengewebes usw. ausatmen, und so gesehen teilen wir miteinander andauernd und in intimer Weise unsere Organe – buchstäblich! Das ist nicht bildlich gesprochen, wir teilen miteinander im wahrsten Sinne des Wortes andauernd und in intimer Weise unsere Organe.
Der amerikanische Dichter Walt Whitman sagte:
Jedes zu dir gehörende Atom gehört auch zu mir. Das ist ganz wörtlich gemeint.
Untersuchungen des menschlichen Körpers mittels radioaktiver Isotopen und gestützt auf mathematische Berechnungen haben zweifelsfrei ergeben, dass jetzt, gerade jetzt, in Ihrem physischen Körper eine Million Atome zu finden sind, die einst im Körper von Christus waren oder in dem von Buddha, Leonardo da Vinci, Michelangelo oder Saddam Hussein! Nehmen Sie irgendeinen, der je auf diesem Planeten gelebt hat; in Ihrem physischen Körper kommt Rohmaterial vor, das in jenem physischen Körper war. Betrachten wir nur die drei letzten Wochen: 10 hoch 15 (eine Quadrillion) Atome gingen in dieser Zeit durch Ihren Körper, Atome, die früher einmal durch den Körper jeder lebenden Gattung auf diesem Planeten gingen; und innert weniger als einem Jahre ersetzen Sie 98% aller Atome Ihres Körpers. Das bedeutet: Sie machen alle sechs Wochen eine neue Leber, alle drei Monate ein neues Skelett, obwohl es so hart und solid erscheint, monatlich eine neue Haut, alle fünf Tage neue Magenwände. Sogar die Gehirnzellen aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff gab es vor einem Jahr noch nicht, und die ebenfalls auf den Rohstoffen Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff basierende DNA, welche die Erinnerungen von Jahrmillionen menschlicher Evolution speichert, entsteht und vergeht alle sechs Wochen, wie eine kurzlebige Knospe und Blüte. Und wenn Sie es genau nehmen wie ein Buchhalter, wenn Sie jedes Atom und jedes Stückchen Gewebe und jedes Tröpfchen mitzählen, dann kommen Sie darauf, dass in weniger als zweieinhalb Jahren Ihr ganzer Körper, jeder Teil davon, bis zum letzten Atom ersetzt wird. Wenn Sie denken ´ich bin mein Körper`, dann geraten Sie in Verlegenheit: Welchen Körper meinen Sie eigentlich? Das diesjährige Modell ist nicht dasselbe wie das letztjährige und auch nicht wie das vom letzten Monat. So stehe ich nun vor Ihnen mit meinem 1991er Modell. Jeder Teil dieses Körpers, den ich benütze, um hier zu sein und mich auszudrücken, ist neu verglichen mit letztem Jahr und doch: Etwas davon hat sich anscheinend nicht verändert, nämlich meine Hoffnungen, Erwartungen, Träume, Ideen, Konzepte, Meinungen, meine Philosophie und Ideologie, meine Überzeugungen. Diese hängen hier etwas länger herum als mein physischer Körper, meine Gedanken haben offenbar eine etwas grössere Lebenserwartung als meine Moleküle. Aber auch sie ändern sich natürlich, meine Gedanken wie auch meine Gefühle, sie kommen und gehen von Augenblick zu Augenblick; sie scheinen jedoch die physische Form meines Körpers zu überleben. Vielleicht kann man sagen, das meine Gedanken und Gefühle sich fortwährend reinkarnieren als mein physischer Körper, im Hier und Jetzt, gerade jetzt. Meine Hautzellen erneuern sich jeden Monat, aber sie vergessen den Unterschied zwischen heiss und kalt nicht; ich habe neue Magenzellen alle fünf Tage, und sie sind in der Lage, Hydrochloridsäure zu produzieren; mein Geschmacksknospen werden alle fünf Wochen ausgetauscht, ohne dass sie den Geschmack von Erdbeereis vergessen. Und auch meine DNA, alle sechs Wochen neu, behält die Erinnerung an die ganze evolutionäre Entwicklung der Menschheit. Also ist mein Körper nur der Ort, den meine Erinnerungen jetzt gerade als ´mein Zuhause` bezeichnen. Vielleicht ist DNS überhaupt nicht ein Ding, sondern Leben schlechthin, ein abstraktes Bewusstseinsfeld, das als Materie in Erscheinung tritt, das sozusagen die Materie als Maske trägt. Vielleicht ist der Körper nicht eine physische Maschine, die Denken gelernt hat, vielleicht ist es gerade umgekehrt:
Wir sind Intelligenz, Impulse, Gedanken, die gelernt haben, einen physischen Körper zu bilden. Dasselbe würde für das ganze Universum gelten.
Ist das plausibel? Wenn Sie einer Physikerin die Frage stellen würden, ´Woraus besteht eigentlich das materielle Universum oder ein Körper?`, was würde sie sagen? Ihre Antwort wäre:
Ein Körper besteht aus Atomen und die Atome setzen sich aus Teilchen zusammen; diese sind jedoch nicht feste Objekte, sie sind nur Fluktuationen aus Energie und Information in einer grossen Leere von Energie und Information.
Wenn Sie den Körper mit den Augen eines Physikers anschauen, dann sehen Sie nichts anderes als eine riesige Leere, in der es ein paar verstreute Fleckchen und Pünktchen gibt und dazu einige zufällige elektrische Entladungen. Denn so ist eben der menschliche Körper: 99,999999 Prozent davon wie auch das übrige Universum bestehen vor allem aus leerem Raum. Und das 0,000001 Prozent, das uns als Materie erscheint, besteht ebenfalls aus leerem Raum! Also ist ALLES leerer Raum. Die Frage ist nur, was ist die wahre Natur dieses leeren Raumes? Ist es ein
Leersein von Nichts oder könnte es etwa eine Fülle nicht-materieller Intelligenz sein? Unser innerer Raum, der mit erstaunlicher Kreativität alles mögliche hervorbringt: Richtig und Falsch, Gut und Böse, Wonne und Schmerz, alles was wir als gegeben hinnehmen und was das Leben lebenswert macht, was ist dieser innere Raum eigentlich? Vielleicht ist er nicht ein Leersein von Nichts, sondern in der Tat der Schoss der Schöpfung selbst. Er ist möglicherweise teil eines Kontinuums, und zwar derart, dass es keinen Unterschied mehr gibt zwischen diesem inneren Raum und dem äusseren Raum.
Die Rishis in Indien untersuchten den menschlichen Körper und nannten ihn
Chit-akash. Akash heisst Raum, chit heisst Bewusstsein, Gewahrsein; also voller nichtmaterieller Intelligenz. Die Rishis waren der Meinung, das Bewusstsein sei das Primäre und die Materie sekundär. Das Bewusstsein erzeugt, steuert, konstruiert und wird Materie, einschliesslich der Materie, aus der unsere Körper bestehen.
In den vergangenen 25 Jahren haben die Wissenschaftler erstaunliche Entdeckungen gemacht und bewiesen, dass genau dies der Fall sein muss, denn es zeigte sich folgendes: Wenn wir Gedanken und Gefühle haben, dann erzeugen wir gewisse chemische Stoffe in unserem Gehirn. Mangels eines besseren Ausdrucks nannte man sie
Neuropeptide. Wenn wir Gedanken, Gefühle oder Emotionen haben, produziert unser Hirn gewisse chemische Substanzen, Neuropeptide genannt. Neuro, weil sie im Hirn gefunden wurden; Peptide, weil es sich dabei um proteinähnliche Moleküle handelt. Das bedeutet, dass ein Hirnteil mit dem anderen nicht in irgend einer menschlichen Sprache kommuniziert, wohl aber in der sehr präzisen Sprache der Neuropeptide, bei denen es sich um sehr präzise chemische Substanzen handelt. Sie können sich diese Substanzen auch als Schlüssel vorstellen, die nur in gewisse Schlüssellocher passen. In den Zellwänden anderer Neuronen befinden sich kleine Rezeptoren, die diesen Schlüssellöchern entsprechen. Das ist die Art und Weise, wie Neuronen miteinander kommunizieren. Man hat festgestellt, dass solche Rezeptoren nicht nur im Gehirn, sondern überall im Körper vorkommen, zum Beispiel in den Immunzellen. Immunzellen beschützen uns vor Infektionen, Krebs und degenerativen Erkrankungen. Das bedeutet mit anderen Worten, dass die Immunzellen unseren inneren Dialog ständig registrieren. Wir können keinen Gedanken, kein Gefühl, keine Emotion haben, ohne dass die Immunzelle mit Hilfe der spezifischen Rezeptoren davon weiss. Diese Erkenntnis erhärtet die bereits ältere Annahme, dass die Immunzellen eines Menschen, der über eine sehr lange Zeit einen unverhältnismässig schweren Kummer zu tragen hat, auch ´kummervoll` sind und dadurch anfälliger für Krebs, degenerative Erkrankungen usw. Diese Immunzellen führen den gleichen inneren Dialog wie die Hirnzellen, nämlich: ´Lasst mich in Ruhe; ich will nicht gestört werden` und unternehmen nichts gegen Infektionen oder Krebs. In den Immunzellen gibt es nicht nur die Rezeptoren für die Neuropeptide; sie sind auch in der Lage, die gleichen chemischen Substanzen zu produzieren wie das denkende Hirn. Diese aufsehenerregende Erkenntnis bedeutet, dass die Immunzellen denken können; ihre Gedanken sind zwar nicht linguistisch strukturiert und können sich deshalb nicht in einer klaren Sprache ausdrücken, trotzdem werden die selben chemischen Codes produziert, wie sie das Hirn herstellt, wenn es denkt. Die Immunzelle ist also ein kleines bewusstes Wesen. Fragt man einen guten Neurobiologen nach dem Unterschied zwischen einer Immun-und einer Hirnzelle, so wird er ihn nicht nennen können, weil eine Immunzelle wie ein wanderndes Neuron aussieht und das Immunsystem wie ein wanderndes Nervensystem. Und in den letzten 10, 15 Jahren hat man herausgefunden, dass dies nicht nur für die Immunzellen zutrifft, sondern auch für andere Zellen. Die Magenzellen produzieren die gleichen chemischen Substanzen wie das denkende Hirn, die Darmzellen, die Dickdarmzellen … Wenn wir also sagen: ´Mein Bauch sagt mir dieses oder jenes`, so ist das durchaus wörtlich zu nehmen, weil ja der Bauch die selben chemischen Substanzen erzeugt wie das denkende Hirn. Der Bauch kennt noch keine Selbstzweifel: deshalb sind diese ´Bauchgefühle` vermutlich sogar reiner. Jetzt wissen wir also, dass wir einen denkenden Körper haben. Wo man auch hinschaut, findet man das gleiche Phänomen: Herzzellen, Nierenzellen, Hautzellen produzieren die selbe chemische Substanz wie das Hirn. Wenn Sie sagen, ´Mein Herz ist schwer vor Kummer`, dann ist Ihr Herz buchstäblich mit traurigen chemischen Substanzen beladen; wenn Sie sagen, ´Ich könnte vor Freude platzen`, dann ist Ihre Haut voll mit sehr glücklichen antidepressiven Molekülen, genannt Imipramin. Der Gehalt an Interlucent und Interferon, beides Antikrebsmittel, steigt bei Freude und Heiterkeit – und nicht nur in der Haut und im Kreislauf. Auf der anderen Seite steigt bei Angst, Furcht und Zorn der Gehalt an chemischen Substanzen wie Cortison, Adrenalin oder Noradrenalin, die das Immunsystem zerstören. Unser Körper ist also buchstäblich eine Ansammlung von Ideen; er ist der physische Ausdruck eines Feldes, das mit sich selbst interagiert. Das Selbst macht Interpretationen für die Zellen, indem es diese chemischen Substanzen generiert, die überall und gleichzeitig im Körper auftreten. Sie breiten sich nicht etwa aufeinanderfolgend aus, sondern simultan im ganzen Körper. Wenn ich zum Beispiel den Wunsch habe, Wasser zu trinken, dann wird, sobald ich auf diesen Gedanken komme, von den Hirnzellen die Substanz AT2 produziert, die mein Verhalten so beeinflusst, dass ich nach Wasser Ausschau halte. Gleichzeitig produziert ein anderer Gehirnteil, der Hypothalamus, AT2 und löst damit die Ausschüttung des Hormons ADH aus, das bewirkt, dass der Körper Wasser zurückhält. Gleichzeitig produzieren meine Nierenzellen AT2 und halten Wasser zurück. Meine Herzzellen, meine Hautzellen produzieren es; mit anderen Worten, sobald ich die Idee habe, ´ich brauche Wasser`, so breitet sich diese Idee überall und gleichzeitig in meinem ganzen Körper aus, sie ist allgegenwärtig, allmächtig, allwissend. Während eines einzigen Augenaufschlags laufen sechs Trillionen Reaktionen ab, die alle aufeinander abgestimmt sind. Dieses Feld ist nicht lokalisierbar, da das, was wir Geist nennen, allgegenwärtig und in allen Zellen gleichzeitig vorhanden ist. Wenn Sie z.B. Ruhe erfahren, dann darum, weil Ihr Körper Valium produziert. Dieses Valium, ein präziser Immuno-Modulator, der in allen Körperzellen gleichzeitig produziert wird, macht Sie im Unterschied zu dem von Hoffmann-LaRoche verkauften Produkt nicht zu einem Zombie. Dieses Feld ist im Körper buchstäblich allgegenwärtig. Sie werden sich nun fragen, ob es denn auf den Körper beschränkt ist. Die Antwort lautet:Nein, es ist nicht auf den Körper beschränkt, es dehnt sich darüber hinaus, es kann nirgendwo isoliert werden, nicht im Hirn und auch nicht im Körper. Es dehnt sich unendlich ausserhalb des Körpers aus; jenseits der Grenzen von Zeit und Raum.
Nach jahrelangem Forschen haben Wissenschaftler im Menschen eine Gruppe von Hormonen nachgewiesen, die sogenannten Pheromone (Duft-, Informations-und Lockstoffe). Vielleicht haben Sie schon von diesen Stoffen gehört; sie sind die genaue chemische Entsprechung unserer Emotionen, nur dass sie nicht auf den Körper beschränkt sind, sondern sich darüber hinaus ausdehnen. Es wurde bereits vor dieser Entdeckung mit Pheromonen experimentiert, vor allem an Tieren und Pflanzen. Dabei wurde zum Beispiel folgendes beobachtet: Geht man in einen Wald und infiziert einen Baum mit Zigeunermotten, wird der Baum sofort Informationsstoffe in die Atmosphäre freisetzen, und in ein paar Sekunden wird der ganze Wald wissen, dass da eine Zigeunermotten-Infektion droht und seine Alarmbereitschaft erhöhen. Auf diese Weise teilt ein Baum seine Wahrnehmung oder sein Wissen anderen Bäumen mit. Schauen Sie sich das geordnete Benehmen von Ameisen oder Bienenvölkern an, sie steuern es mit den Pheromo-Botenmolekülen. Termiten bauen im Dunkeln perfekte Termitenhügel, oft mit architektonisch perfekten Bogen. Auch sie kommunizieren mittels Pheromonen. In dieses Gebiet fällt auch das besonders grausame Experiment, das Stanford-Wissenschaftler mit Mäusen durchführten. Sie verabreichten ihnen Elektroschocks und entfernten sie nach einer Weile aus dem Labor. Dann brachten sie neue Mäuse hinein, die sofort in Panik gerieten und Cortison und Adrenalin produzierten. Sie hatten nämlich die Angst-Pheromone eingeatmet, welche die Mäuse während der Elektroschocks abgesondert hatten.
Alle Tierarten, einschliesslich der Menschen, scheiden Duftstoffe aus. Diese Pheromone sind tatsächlich das genaue Ebenbild unserer Emotionen, Gefühle und Gedanken. Als ich in diesen Raum kam und die gespannte Atmosphäre spürte, war Ihre Botschaft an mich nicht metaphorisch, sondern ausgesprochen direkt, denn im Raum waren Unruhe-und Angstpheromone. Wenn Sie sagen: ´Ich ging in dieses Heiligtum und spürte Friede, Liebe und Mitgefühl`, dann ist das wortwörtlich zu verstehen. Wenn Sie sage, ´Ich weiss nicht so recht, aber wenn ich diesen Kerl sehe, überläuft es mich kalt`, dann ist das eine wörtliche Aussage. Der Philosoph Emerson machten den Ausspruch:
Wer Du bist, dröhnt so laut in meinen Ohren, dass ich nicht verstehe, was Du sagst. Jetzt kennen wir die physiologische Ursache dafür. Worauf ich hinaus will, ist, dass dank der Forschungsarbeit im Bereich Körper-Geist gezeigt werden konnte, dass der Geist nicht-lokal ist. Er ist nicht auf das Hirn begrenzt und nicht auf den Körper; er dehnt sich aus, er ist ein nicht-lokales, überall und jederzeit existierendes Informationsfeld im Raum-ZeitKontinuum. Dieses Feld kann an unterschiedlichen Stellen unterschiedlich erkenntnisfähig sein; an bestimmten Stellen kann das Bewusstsein sehr umfassend sein: totale Selbsterkenntnis. An anderen Stellen sind dem Bewusstsein Grenzen gesetzt, aber trotzdem ist dieses ganze Universum ein Bewusstseins-und Erkenntnisfeld. Auch das hat Bewusstheit: Wenn man ein Elektron aus seiner Schale springen lässt, wird es vermutlich in diese Schale zurückspringen. Das bedeutet, dass eine limitierte Erkenntnisfähigkeit vorhanden ist, nämlich die Eins-zu-Eins Stimulusreaktion. Je weiter Sie in der Evolutionshierarchie von Leben zu Leben emporklettern, desto vielfältiger werden die Reaktionen auf den gleichen Stimulus; hinauf zur Tierwelt, weiter zum menschlichen Nervensystem und endlich zum selbsterkennenden menschlichen Nervensystem, durch das sich das Universum seiner selbst bewusst wird. Man könnte auch sagen, dass das Universum durch das erleuchtete menschliche Nervensystem seiner selbst bewusst wird. Aber das gesamte Universum ist dieses Feld geistiger Wachheit, das an unterschiedlichen Stellen unterschiedlich intensiv erkenntnisfähig ist. Bewusstsein kreiert auf diese Weise nicht nur unseren menschlichen Körper, sonder auch den kosmischen Körper, den wir ´Umwelt` nennen. Nur durch das Artefakt unserer sensorischen Wahrnehmung erleben wir uns getrennt vom kosmischen Körper. Ich habe also einen persönlichen Körper und einen kosmischen Körper, die beide von entscheidender Bedeutung für mein Überleben sind.
Das ist also das neue, wissenschaftlich fundierte Paradigma. Es ist auch die Grundlage von Ayurveda, der heutzutage wieder hochaktuell ist. Er sagt folgendes aus:
Wie das Atom, so ist auch das Universum; wie der Mikrokosmos, so ist auch der Makrokosmos; wie der menschliche Körper, so ist auch der Kosmische Körper, wie der menschliche Geist, so ist auch der Kosmische Geist.
Wenn sich die Wissenschaftler manchmal vor diesem dummen
Kosmischen Geist fürchten, dann beruhigen wir sie, indem wir sagen, dass wir gar keinen Kosmischen Geist brauchen, sondern dass es sich um ein Nicht-lokales Informationsfeld mit auf sich selbst Bezug nehmenden kybernetischen Feedbackschlaufen handelt. Diese Antwort befriedigt die meisten Wissenschaftler.
Schauen wir also, wie wichtig das Gesagte für uns Lebewesen ist. Bedeutet es den Unterschied zwischen Gesundheit und Krankheit, zwischen Überleben und Tod? Lassen Sie mich über ein paar Experimente berichten, von denen ich denke, dass sie Sie faszinieren werden: Vor ein paar Jahren führte ein Wissenschaftler namens Herbert Specter am National Institute of Health ein Experiment durch, bei dem er einigen Mäusen die chemische Substanz Poly-A-c injizierte, die das Immunsystem stärkt; gleichzeitig liess er sie Kampfer riechen. Nach einigen Malen stimulierten die Mäuse ihr Immunsystem automatisch, wenn sie Kampfer rochen. Er nahm eine zweite Gruppe von Mäusen, injizierte ihnen die chemische Substanz Cyclophosphamid, die das Immunsystem zerstört, und
ließ sie gleichzeitig Kampfer riechen. Nach einigen Malen zerstörten die Mäuse ihr Immunsystem automatisch, wenn sie Kampfer rochen. Wir haben also zwei Gruppen Mäuse: Die eine riecht Kampfer und stimuliert das Immunsystem, die andere riecht Kampfer und zerstört das Immunsystem. Wenn man der einen Gruppe ein karzinogen verabreicht, erkrankt sie innerhalb ein paar Wochen an Krebs und stirbt daran; wenn man sie mit Pneumokokken infiziert, so stirbt sie nach ein paar Wochen an einer Lungenentzündung. Die andere Gruppe erkrankt nicht. Was macht also bei diesen Mäusen den entscheidenden Unterschied zwischen Überleben und Tod aus?
Es ist die Interpretation der Erinnerung an den Geruch von Kampfer. Noch einmal: Der entscheidende Unterschied liegt in der
Interpretation der Erinnerung und den Geruch von Kampfer.
Ist dieses Forschungsergebnis für uns Menschen relevant? Es ist sogar sehr relevant, weil wir uns gleich diesen Mäusen meistens wie Pavlow´sche Hunde verhalten, die beim Bimmeln einer Glocke anfangen zu geifern. Wir sind bestimmten Erinnerungen ausgeliefert, verknüpfen diese mit gewissen Stimuli und rufen die selben Reaktionen immer und immer wieder hervor. Wir werden die Opfer unserer Erinnerungen, und die Tragödie dabei ist, dass mein Quälgeist von heute mein Überbleibsel von gestern ist.
Wir haben schätzungsweise 60.000 Gedanken täglich. Das ist nicht weiter überraschend; was uns aber ein wenig beunruhigen könnte, ist die Tatsache, dass 95% der Gedanken, die wir heute haben, identisch sind mit denen von gestern.
Wir werden also buchstäblich zu Bündeln konditionierter Reflexe, die ständig auf irgendwelche Leute und Umstände mit voraussehbaren biochemischen Reaktionen und Verhaltensmustern reagieren.
Wenn wir uns dieser Tatsache bewusst werden, dass sich unser Körper täglich so sehr verändert, jährlich so oft erneuert, alle Atome in uns, weshalb leiden wir dann immer noch unter Arthritis, wieso ist der Krebs immer noch da, warum die Arterie immer noch blockiert? Die Antwort auf diese Frage ist, dass die Quantenströme und die intelligenten Muster, die diese physikalischen Antworten generieren, sich nicht ändern. Wenn Sie wirklich Ihren Krebs loswerden wollen, dann müssen Sie den ´Krebsgeist` austreiben. Der Krebsgeist ist nichts anderes als das
Zellgedächtnis, ein Quantenfluss auf zellulärer Ebene. Sie müssen auf diese tiefe Ebene gehen, den ganzen Prozess beobachten und dann die intelligenten Muster umstrukturieren, die uns unsere physische Erscheinung geben. Wenn Sie wissen, wie es geht, dann können Sie nicht nur Krankheiten loswerden, sondern Sie können Ihren Körper neu strukturieren (eigentlich tun Sie dies unbewusst ja sowieso die ganze Zeit). Stellen wir uns einmal ein Backsteinhaus vor, und dass wir jeden Backstein einmal jährlich ersetzen können. Da wir nun in der Vorstellung gefangen sind, das Haus in dieser Form sei das Einzige, was wir hervorbringen können, werden wir immer und immer wieder das gleiche Haus erschaffen. So restrukturieren wir zum Beispiel durch die immer gleichen Intelligenzmuster die gleichen Muster einer biochemischen Herzerkrankung. In unsrer Kultur stehen Herzerkrankungen als Todesursache an erster Stelle, und es scheint, zumindest deutete dieses Experiment darauf hin, dass einfache Dinge wie Streicheln, Berühren, Liebkosen, Küssen und Sprechen den entscheidenden Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen können. Folgendes Experiment wurde kürzlich von der Universität Miami im Journal of Pediatrics of Florida veröffentlicht. Dabei wurden Neugeborene in zwei Gruppen unterteilt. Die eine Gruppe wurde in Kinderbettchen gehalten, die mit Öffnungen versehen waren, durch die ein Forscher das Baby dreimal täglich während jeweils sechs Minuten streicheln konnte. Mann nannte das natürlich nicht streicheln, sondern Kinesthetic-Tactile Petting-Stimulation, was frei übersetzt Streicheleinheiten verabreichen heißt, um ja das Wort ´Liebe` nicht zu verwenden. Jedenfalls nahmen diejenigen Säuglinge, die dreimal täglich während fünf bis sechs Minuten Streicheleinheiten erhielten, bei gleicher Ernährung täglich 40 – 50% mehr an Gewicht zu als die anderen. Daraus folgerten die Forscher, dass es sich bei der Kinesthetisch-Tactilen-Petting-Stimulation um eine kosteneffektive Methode handle, da man damit pro Behandlung dreitausend Dollars sparen kann und die Kinder viel schneller aus der Behandlung entlassen werden können. Es gäbe unzählige weitere ähnliche Beispiele. Ich werde es bei diesem bewenden lassen.
Vor nicht allzu langer Zeit, vor ein paar Jahren erst, hat das Gesundheits-und Fürsorgedepartment des Staates Massachusets eine Studie durchgeführt, die sich wieder einmal mit den Risikofaktoren für Herzerkrankungen befasste. Man kann sich natürlich fragen, weshalb eine weitere Studie zu diesem Thema für nötig erachtet wurde. Die Risikofaktoren sind ja längst bekannt: erhöhte Cholesterinwerte, Bluthochdruck, Diabetes usw. Der Grund dafür war, dass aus Statistiken hervorgegangen war, dass die Mehrzahl der Personen, die ihren ersten Herzinfarkt zwischen dem vierzigsten und fünfzigsten Lebensjahr erleiden, keinen dieser Risikofaktoren haben. Was ergab nun diese neue Studie? Man fand heraus, dass der Risikofaktor Nummer eins für Herzerkrankungen Unzufriedenheit bei der Arbeit ist; wenn Menschen also ihre Arbeit nicht mögen. Risikofaktor Nummer zwei ist die innere Unzufriedenheit. So ging man auf die
Straße und stellte den Leuten zwei Fragen. Erstens: Magst Du Deinen Job? (In Indien würden wir sagen, bist Du im Dharma?) und zweitens: Bist Du glücklich? Und wenn ein Mensch aufrichtig und ehrlich beide mit ´Ja` beantworten kann, ist er vermutlich nicht gefährdet. Eine der erstaunlichsten Statistiken dieser Studie sagt aus, dass in der Westlichen Welt an einem bestimmten Wochentag mehr Menschen sterben als an allen anderen Tagen. Können Sie sich vorstellen, an welchem? Jawohl, am Montag. Und um wie viel Uhr? Genau! Am Montagmorgen zwischen acht und neun Uhr sterben in unserer Zivilisation mehr Menschen an einem Herzinfarkt als zu jedem anderen Zeitpunkt. Das ist erstaunlich, verblüffend, außergewöhnlich, einzigartig – eine Leistung, die nur die menschliche Spezies vollbringen kann, denn vermutlich kennt kein anderes Tier den Unterschied zwischen Montag und Dienstag. Und was macht den Unterschied? Eine Idee, ein Begriff, eine Interpretation! Ich hoffe, es ist für alle ersichtlich, dass der Körper aus Ideen besteht und auch das Universum ein Ideenfeld oder Ideenpool ist. Die Frage ist nun: Wer hat diese Ideen? WER oder WAS hat diese Ideen? Wo ist dieses EINE, das diese Ideen hat? Wenn Sie es im Hirn, im Körper suchen würden, wo würden Sie es finden?
Walter Pennfield ist ein kanadischer Wissenschaftler, Neurologe und Nobelpreisträger. Er entfernte operativ Gehirntumore und andere Dinge, und wenn er das Gehirn geöffnet hatte, machte er eine kleine Untersuchung, indem er bestimmte Bereiche des Gehirns elektrisch stimulierte um herauszufinden, wo sich der Kontrollpunkt im Hirn befindet. In einem seiner berühmtesten Experimente stimulierte er einen bestimmten Bereich des motorischen Cortex, als sich der Arm des Patienten plötzlich nach oben zu bewegen begann. Er sagte zum Patienten: ´Was ist los?` und der Patient antwortete: ´Mein Arm bewegt sich`. Er fragte den Patienten: ´Bewegen
Sie ihren Arm?` und der Patient antwortete: ´Nein, er bewegt sich`. Da sagte er: ´OK, bewegen Sie jetzt Ihren Arm in die andere Richtung` und der Patient bewegte seinen Arm sofort in die andere Richtung. Ganz gleich, was Walter Pennfield auch unternahm, um den Befehlshaber zu lokalisieren, es gelang ihm nicht. Den Ort, wo der Befehl ausgeführt wird, zu finden, ist einfach, das geschieht im motorischen Cortex. Jedoch jenen Ort, der den Befehl gibt, im Hirn zu finden, ist unmöglich. Man kann die Stelle lokalisieren, wo der Befehl ausgeführt wird, aber der Befehlsgeber kann nicht gefunden werden; er ist nicht lokalisierbar. Er ist zur gleichen Zeit überall und nirgendwo. Er ist der Denker hinter dem Gedanken. Er ist das Selbst, das mit sich selbst interagiert und Ideen generiert. Aber dieses Selbst befindet sich weder im Körper noch im Hirn. Es ist nämlich gleichzeitig überall im Körper, überall im Hirn und gleichzeitig nirgendwo. Es ist gleichzeitig überall und nirgendwo – alles zur selben Zeit. Und diese Kraft, die gleichzeitig überall und nirgendwo zur selben Zeit ist, dieses Selbst gehört nicht in den Bereich der Gedanken. Dieses Selbst liegt in der Lücke zwischen unseren Gedanken. Und es ist dieses Selbst, das Raum, Zeit, Materie und Energie kreiert. Wir denken, dass es dort draussen eine ewige Zeit gibt; aber jeder seriöse Wissenschaftler wird bestätigen, dass noch niemand die unabhängige Existenz der Zeit bewiesen hat. Seit 1913 hat nämlich kein respektabler Physiker mehr das Wort ´Zeit` in den Mund genommen. Der Begriff, der gebraucht wird, ist Raum-Zeit-Kontinuum. Zeit, wie wir sie erleben, ist ein weiteres Artefakt unserer Sinneserfahrung. Es ist die Art und Weise, wie wir unsere Sinneserfahrung interpretieren. Wir metabolisieren Zeit genau so, wie wir jede andere Erfahrung umwandeln. Ich gebe dazu ein paar Beispiele:
Vor ungefähr einem Jahr traf ich auf dem Flug von Boston nach London einen alten Freund. Wir hatten eine gute Zeit zusammen. Die Zeit verging wie im Fluge. Man sagte uns, dass der Flug sechs Stunden dauerte, aber für uns verging die Zeit im Nu. Wir
vergaßen zu essen, auf die Toilette zu gehen und zu schlafen. Bei unserer Ankunft hatten wir nicht einmal einen Jetlag (Ermüdungserscheinungen vom Flug). All diese fixen biologischen Kreisläufe wie Essen, Schlafen, Wachen, Verdauen und Metabolisieren wurden aufgrund unserer individuellen Wahrnehmung, dass die Zeit wie im Flug verging oder dass wir eine schöne Zeit zusammen hatten, umstrukturiert.
Bestimmt kennen auch Sie Leute, die ständig sagen ´Ich habe keine Zeit, mir läuft die Zeit davon`, als ob Zeit eine physische Ware wäre, die sie in der Tasche mitnehmen können und die ihnen ständig davonläuft, weil sie ein Loch in der Tasche haben. Sie schauen auf die selbe Uhr wie Sie und ich, aber ihre Uhren gehen viel schneller. Es gibt so viele Termine… usw.usw. Wenn man solche Leute untersucht, sieht man, dass ihre biologische Uhr schneller läuft. Ihr Puls geht schneller, sie haben mehr Arrhythmien pro Minute, ihre Blutplättchen sind nervös, ihr Hormonspiegel (Insulin, Adrenalin, Cortison) ist hoch, und manchmal fallen sie plötzlich wegen eines frühzeitigen Herzversagens tot um, und dann ist ihre Zeit abgelaufen, und sie haben keine Zeit mehr. Diese Menschen setzen das innere Erlebnis von ´Ich habe keine Zeit, mir läuft die Zeit davon` in eine physische Tatsache um. Jemand, der scheinbar alle Zeit der Welt hat, ist biologisch komplett anders. Und natürlich kennen Sie den Ausdruck ´Die Schönheit des Berges war atemberaubend – die Zeit stand still`. Der Ausdruck ´Die Schönheit des Berges war atemberaubend` ist höchst interessant. Weshalb? Wenn die Zeit still steht, dann steht der Atem still, und die Gedanken kommen zum Stillstand. Und wenn die Gedanken zum Stillstand kommen und das Bewusstsein absolut still und ruhig wird, dann erleben wir Zeitlosigkeit.
Die Zeit ist nämlich nichts anderes als die Bewegung von Gedanken. Zeit ist dasselbe wie jede andere Stimmung, Träumerei, Phantasie oder jede andere Bewusstseinsschwankung. Unser Bewusstsein ersinnt Zeit, gibt sie ans Hirn weiter, und wir metabolisieren sie in den Körper, wo sie sich als Altern manifestiert. Vor einigen Jahren las ich einen Bericht über eine Gruppe von ungefähr sieben deutschen Bergwerkarbeitern, die in einer Mine verschüttet wurden. Nur einer von ihnen hatte eine Uhr. Um seine Kameraden nicht allzu sehr zu beunruhigen, teilte er ihnen alle zwei Stunden mit, eine Stunde sei vergangen. Nach einer Woche wurden sie gerettet, alle lebend, bis auf denjenigen mit der Uhr. Er war zwar in der Lage gewesen, das kollektive subjektive Zeitempfinden zu ändern, sich selbst konnte er jedoch nicht täuschen. Er hatte ganze Zeit nur die Uhr im Kopf. Sie sehen – Zeit ist bloss ein Konzept und nicht die Realität. Im Vorwort des Bestsellers Eine kurze Geschichte der Zeit von Stephen Hawking macht Karl Seger die folgende Aussage: Stephen Hawking hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Geist Gottes zu verstehen und ist zum Schluss gekommen, dass wir in einem Universum ohne Anfang, ohne Ende, ohne Zeitbegrenzung und ohne räumliche Begrenzung leben.
Wenn Sie versuchen, das zu begreifen, sich das vorzustellen, werden Sie merken, dass es unmöglich ist, weil man etwas, was nie begonnen hat, weder begreifen noch visualisieren kann. Nehmen wir einmal an, dass ein Anfang existiert, und sofort taucht die Frage auf, was denn vor dem Anfang war. Wenn wir annehmen, dass es ein Ende gibt, müssen wir uns fragen, was denn nach dem Ende sein wird. Wir können auch davon ausgehen, dass das Universum irgendwo aufhört, dann müssen wir uns sofort die Frage stellen, was nach dieser Grenze kommt. Quantenphysik ist nicht nur sonderbarer als wir denken, sie ist sonderbarer, als wir denken können! Unsere linguistisch strukturierte, sogenannte rationale und logische Denkweise ist ein Denksystem, das auf der sensorischen Wahrnehmung des Universums beruht. Und diese sensorische Wahrnehmung ist inkorrekt. In den Klauen dieser Art von Rationalität gefangen zu sein, ist das schlimmste Schicksal, das einem menschlichen Wesen widerfahren kann. Was Stephen Hawking beschreibt, ist die Natur des Seins. Sein kennt keinen zeitlichen Anfang und kein zeitliches Ende, es ist nirgendwo und überall. Es drückt sich durch unseren Geist, unseren Körper und unsere Erfahrungen im Leben aus, aber man kann es mit den Sinnen nicht berühren. Man kann es jenseits der Gedanken erhaschen. Es gehört aber nicht zur Welt der Gedanken, sonder ist in der
Lücke zwischen unseren Gedanken, der Stille zwischen unseren Gedanken.
Es gibt zu diesem Thema einen wunderbaren Ausspruch von Rumi, dem grossen Mystiker aus dem Mittleren Osten. Er sagt:
Jenseits der Idee von Gut und Böse liegt eine Wirklichkeit – dort werde ich Dich treffen. Rumi spricht also buchstäblich von diesem EINEN Feld jenseits der Gedanken. Es befindet sich in der Lücke zwischen unseren Gedanken, und manche Menschen gelangen zum Beispiel während der Meditation dorthin. Es gibt auch andere Methoden, bei denen eine einfache Verschiebung der Aufmerksamkeit ein Erleben der Einheit von Beobachter und Beobachtetem ermöglicht. Wenn wir nämlich diese Einheit zwischen Beobachter und Beobachtetem und den Prozess des Beobachtens erfahren, erleben wir, dass sie in Wirklichkeit ein einziges ist. Normalerweise ist das unmöglich, weil unsere Wahrnehmung durch Erinnerungen, Interpretationen, Klassifizierungen, Beschreibungen, Definitionen, Analysen, Evaluationen und Werturteile getrübt ist. Wir können nicht durch ´Neugeborenenaugen` sehen. In den Shiva-sutras, einer der ältesten Schriften der Welt, finden wir den Ausspruch: Schau die Welt mit frischen Augen an, schau einen gewöhnlichen Gegenstand an, als ob Du ihn zum ersten Mal sehen würdest.
Wenn wir ein Objekt wie zum ersten Mal anschauen würden, so könnten wir sehen, dass eigentlich der Beobachter beobachtet wird, dass der, der schaut, eigentlich der ist, welcher angeschaut wird. Manchmal machen Leute diese Erfahrung sogar zufällig.
Vor einigen Jahren hatte ich einen Patienten, der auf einem Nachbarhaus die Antenne reparierte. Dabei hob er ein Stück Kabel auf, das er für nicht geladen hielt, durch das aber 12000 Volt flossen. Er starb auf der Stelle. Und wie stirbt man, wenn 12000 Volt durch das Herz fliessen? Ein Phänomen, genannt ´ventrikuläre Fibrillation`, wird ausgelöst. Das Herz fibrilliert. Er fiel also vom Dach; aber wie es das Schicksal wollte, fiel er auf seine Brust, genau in dem Winkel, genau auf die Stelle, genau mit der Wucht, die es brauchte, um sein Herz zu defibrillieren. Eine ganz aussergewöhnliche Geschichte, so als ob Gott ihn gerufen und dann plötzlich seine Meinung geändert hätte. Das Ganze dauerte nur ein paar Sekunden. Der Mann wurde vom Unfallort ins Spital transportiert, und er sagte: `Mein Geist ging immer wieder zu dieser Lücke zurück.` Er nennt diesen kleinen Vorfall, dieses kleine Zeitintervall, die
Lücke. Wir fragten: ´Was war in dieser Lücke?` und er antwortete: ´Dort war reine, grenzenlose Freude. Es war reine Glückseligkeit.` Wir sagten: ´Sie waren es sich bewusst?` Er sagte: ´Oh ja, ja, ich war es mir bewusst.` Wir fragten: ´Wessen waren Sie sich bewusst?` Er sagte: ´Ich war mir bewusst, dass ich bewusst war.` Wir fragten: ´Können Sie das etwas spezifischer erklären?` Er antwortete: Ja, es war reines Gewahrsein. Das einzige, was ich sagen konnte, war: ICH BIN. Ich bin nicht dies, ich bin nicht jenes, einfach ICH BIN. Es war die Erfahrung meiner eigenen Unsterblichkeit, die Erfahrung von Ewigkeit. Es war die Erfahrung von Glückseligkeit, von reiner Freude. Ich ging dermassen darin auf, dass ich realisierte, dass alles andere nur ein Konzept ist. Und ich wurde ein für alle Mal, total und gänzlich dieses Ding los, das die Menschen Angst nennen.
Das erstaunliche an der Geschichte des Mannes war, dass der Oberschenkel dort, wo der elektrische Strom aus seinem Bein ausgetreten war, total verbrannt war. Sein Oberschenkelknochen lag frei, alles was man sehen konnte, waren zerfetzte Blutgefässe und Knochen. Im Spital dachte man, dass nicht nur sein Körper, sondern auch sein Hirn durchgebrannt sei. Er weigerte sich nämlich, sein Bein amputieren lassen, was die einzig angemessene Massnahme bei dieser Art von Verletzung gewesen wäre. Aber er sagte, dass er jetzt jederzeit in die Lücke gehen könne und zwar durch einen einfachen Dreh der Aufmerksamkeit. Er würde seine Aufmerksamkeit auf die Lücke richten und in sie hineingleiten. Dort würde er wieder diese reine Freude erleben und von dort aus seine Aufmerksamkeit auf das Bein richten, woher anstatt des grauenhaften Schmerzes ein angenehmes Kitzeln wahrnähme. Und so ist ihm im Laufe zweier Jahre ein neues Bein gewachsen. Weshalb? Weil er an den selben Ort ging, von dem aus die Natur alles kreiert. Dieser EINE Ort ist in der Lücke zwischen unseren Gedanken. Es ist der nichtlokalisierte Geist, aus dem die Natur alles gebiert. Die Natur geht zu diesem Ort, um eine Galaxie, einen Regenwald oder einen neuen Gedanken zu kreieren.
Mit diesem Wissen können wir jetzt die eigentliche Frage stellen: Wer sind wir? Sind wir lediglich ein Ego, eingesperrt in einen Beutel aus Haut und Knochen, oder ist da noch etwas Beständigeres und Umfassenderes? Der Rishi, der Seher, sagt: Durch das Artefakt der sensorischen Interpretation habt Ihr Euch selber begrenzt, Euch buchstäblich auf Euren Körper beschränkt. Ihr habt Euch auf das Volumen eines Körpers und die Zeitspanne eines Lebens begrenzt und Euch Beschränkungen auferlegt, die völlig konzeptuell sind. Ihr habt Probleme kreiert wie Geburt und Tod, Freude und Schmerz, Richtig und Falsch etc. Will man diese Beschränkungen hinter sich lassen, muss man sich erfahren, wie man wirklich ist. Und dann realisiert man, dass man nicht im Geist ist, sondern der Geist in uns ist. Dass wir nicht im Körper sind, sondern der Körper in uns ist. Dass wir nicht in dieser Welt sind, sondern die Welt in uns ist. Körper, Geist und Welt passieren uns, weil wir uns zufälligerweise dafür interessieren.
Ein Schüler fragte einmal seinen Meister: ´Leben wir in der gleichen Welt? Du scheinst in einer ganz anderen Welt zu leben.` Der Meister antwortete:
Ja, wir leben in der genau gleichen Welt. Der einzige Unterschied ist, dass Du Dich in der Welt siehst und ich die ganze Welt in mir sehe.
Diesen Teil in uns zufinden, bedeutet, das Feld selber zu finden. Und das Feld ist reine Potentialität. Das Feld ist kein Kontinuum oder ein Modell von Raum-Zeit-Ereignissen; das Feld ist reine Potentialität. Es ist das Kontinuum aller möglichen Energie-und Informations-Stadien, die sich später als Raum-Zeit-Ereignisse manifestieren. Und dieses Feld, ich möchte das noch einmal betonen, ist in
der Lücke zwischen unseren Gedanken. Es ist in der Lücke der Stille, die nicht lokalisierbar ist.
Wenn ich mit Euch spreche, befindet sich zwischen jedem Wort und jedem Gedanken eine Lücke. Ich könnte zum Beispiel sagen: ´Ich werde jetzt diesen Raum verlassen.` Oder ich könnte sagen: ´Ich werde meine Schuhe ausziehen.` Oder: ´Ich werde Wasser trinken.` Zwischen dem ´werde` und dem nächsten Wort gibt es unendlich viele Möglichkeiten. Unendliche Möglichkeiten zwischen jedem einzelnen Wort. Stellen Sie sich vor: unbeschränkte Möglichkeiten! Aus diesem Grund ist es ein nicht lokales Feld reiner Potentialität. Das Feld aller Möglichkeiten, das Kontinuum aller möglichen Raum-Zeit-Ereignisse.
Hier noch ein weiteres Beispiel dafür, was der Zugang zu dieser Lücke bewirken kann. Die Geschichte ist einem meiner Freunde, einem englischen Anthropologen, zugestossen. Er arbeitete an einem Buch über Wale und war auf der Suche nach einer bestimmten Walart auf die Indonesischen Inseln gereist, um sie dort zu fotografieren. Nach drei oder vier Wochen erfolgloser Suche erzählte er einmal einem Dorfältesten, was er suchte. Der Dorfälteste sagte: ´Kein Problem, wir haben hier ein zwölfjähriges Mädchen, das dir den Wal beschaffen kann.`
Am nächsten Tag setzte er sich also mit dem Mädchen an den Strand, und es schloss seine Augen. Nach etwa zwanzig Minuten sah der Anthropologe mit Herzklopfen den Wal seiner Wahl am Horizont auftauchen. Und dann, so erzählte er mir, raste sein Herz, denn der Wal kam näher und näher und strandete schliesslich zu Füssen des Mädchens. Sie mussten die Dorfbewohner holen, um den Wal wieder ins Meer zurückzubefördern. Mein Freund suchte das Mädchen und fragte es: ´Was hast Du gemacht? Wie hast Du das gemacht?` Es antwortete:
Oh, es war wirklich ganz einfach. Ich ging an den Ort, wo wir alle die gleiche Sprache sprechen und bat den Wal zu kommen.
Was ist das für ein Ort, an dem wir alle die selbe Sprache sprechen? Es ist der Raum der Stille; unaussprechlich, erhaben, noch viel abstrakter; aber in Wirklichkeit sind wir dieses unaussprechliche, erhabene, fühlende Wesen. Und die sogenannte ´materielle Realität` ist nur ein kleines Fragment dieses gewaltigen, erhabenen, unaussprechlichen, abstrakten, fühlenden Wesens.
Die Geschichte des Anthropologen geht noch weiter: Am nächsten Tag ging er mit dem Mädchen fischen. Sie nahmen ein Boot, fuhren hinaus, und alle paar Minuten steckte das Mädchen den Kopf ins Wasser und sagte: ´Fahren wir zehn Meilen in diese Richtung` oder ´fahren wir dorthin`, und so fanden sie alle Fische, die sie suchten. Letztendlich konnte mein Freund nicht anders, er musste es ebenfalls probieren. Er steckte also seinen Kopf ins Wasser, bis er fast erstickte, tauchte wieder auf und sagte: ´Ich habe nichts gehört.` Und das Mädchen, dieses kleine, zwölf Jahre alte Mädchen erwiderte:
Eben das ist der Trick, die Stille zu hören. In der Stille ist der Raum aller Möglichkeiten.
Ich möchte meinen Vortrag an dieser Stelle mit einem kleinen Zitat von Kafka schliessen. Kafka war ja im allgemeinen ein sehr deprimierender Schriftsteller, aber einmal brachte er eine brillante Beschreibung des Weges zur Erleuchtung zu Papier:
Du brauchst Dein Zimmer nicht zu verlassen, bleib einfach an Deinem Tisch sitzen und horche. Du brauchst nicht einmal zu horchen, warte einfach. Du brauchst nicht einmal zu warten, werde einfach still – und die Welt wird sich Dir offenbaren; sie hat gar keine andere Wahl.
Besten Dank!
Anmerkung der Übersetzer:
1.Das obige Zitat von Kafka ist den Übersetzern in der Originalfassung nicht bekannt. Da es aus dem Deutschen ins Englische und dann sinngemäss wieder zurück ins Deutsche übersetzt wurde, entspricht es möglicherweise dem Originaltext nicht mehr.
2. Was im wissenschaftlichen Jargon Quantensuppe, nicht-lokalisierbares Feld von Energie und Information, Leerer Raum unendlicher Möglichkeiten usw. genannt wird, entspricht dem altehrwürdigen Begriff GOTT. Mystiker, Seher und Meditierende aller Zeiten und aller Religionen haben diesen Gott auf ihre Weise ´gesehen`, erfahren oder sind mit ihm eins geworden. Sie mögen dieses EINE, namenlose, Unaussprechliche Brahman, Sat-Chit-Ananda, Tao, Nirvana, Satori, Shunyata, Erleuchtung, Heiliger Geist, Christusbewusstsein, Allah oder sonst wie nennen; immer ist damit Gott, der Schoss der Schöpfung, gemeint.

Reinkarnationstherapie

Die Reinkarnationstherapie ist zwar eine ausgezeichnete Möglichkeit um Symptome zu bearbeiten, sie kann aber weit mehr sein. Sie ist ein Stück Begleitung auf dem Weg zu Heil(-ung) und umfassender Gesundung, genügt sie doch den höchsten Anforderungen auch im religiösem Sinn.                                                             (Rüdiger Dahlke)

Rückführung

Alleine das Bewusstsein über mehrere Leben, sei es als Mann oder Frau , Täter oder Opfer, Arm oder Reich, Mächtig oder Ohnmächtig lässt Sie einen Sinn erkennen und gibt Ihnen die Möglichkeit Ihr Dasein mit anderen Augen zu betrachten. Die Vorstellung eines einmaligen Daseins, welches jeglicher Logik und Sinnhaftigkeit entbehrt, löst sich als Trugschluss auf und ein ganzheitlicheres Verstehen beginnt sich in Ihnen breit zu machen. Die Bilder fügen sich zusammen wie ein Puzzle und Sie werden über die Zusammenhänge, Ihren Platz und Aufgabe in diesem Dasein besser verstehen.
Existenzielle Probleme, emotionale Unausgeglichenheit, Beziehungsprobleme und körperliche Symptome sind Anzeichen die auf eine Weiterent-wicklung warten. Viele ” UR-sachen” sind in früheren Leben zu finden die uns als Altlasten immer noch anhaften
Der Mensch verdrängt unangenehme Erlebnisse ins Unterbewusstsein, weil er die Situation nicht konfrontieren will oder es nicht kann. Durch das Verdrängen sind die Erlebnisse und die damit erzeugten Emotionen nicht aus der Welt geschaffen sondern wirken im Hintergrund weiter, indem sie unser Verhalten beeinflussen und so Hemmnis und Blockierung für unsere Weiterentwicklung darstellen. Je mehr Geschehnisse in den Schatten verdrängt werden, desto unfähiger und unglücklicher wird der Mensch. Diese nicht integrierten Anteile melden sich von Zeit zu Zeit in Form von seelischen und körperlichen Beschwerden um endlich erlöst zu werden.
Wenn wir nach mehr Bewusstheit streben, müssen wir in unsere Schatten eintauchen, denn sie sind Anteile von uns die uns zu unserer Ganzheit fehlen und wenn wir auf unserem Weg voran kommen wollen, müssen wir diese Anteile integrieren da Einheit bei uns selbst beginnen muss. Nur eine integrierte und gefestigte Person ist für einen  beschleunigten Entwicklungsprozess gewappnet und die Reinkarnationstherapie ist der direkte Weg zur Bewusstwerdung unserer Ganzheit. Wir können dabei der Weisheit unserer Seele vertrauen, da sie nur Anteile von uns freigibt; die für unsere momentanen Entwicklungsschritte notwendig sind und wofür wir auch bereit sind.

Zwillinge im Mutterleib

Zwillinge im Mutterleib

Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch  seiner Mutter.
“Sag mal, glaubst Du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?” fragt der eine Zwilling.

“Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das,
was draussen kommen wird”, antwortet der andere.

“Ich glaube, das ist Blödsinn!”, sagt der erste. “Es kann kein Leben nach der
Geburt geben; wie soll das denn bitteschön aussehen?”

“So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein.
Und vielleicht werden wir mit unseren Beinen herumlaufen und mit dem Mund essen.”

“So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine
verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst Du
herumlaufen? Dafür ist doch die Nabelschnur viel zu kurz!”

“Doch, es geht ganz bestimmt! Es wird eben alles ein bisschen anders.”

“Du spinnst! Es ist doch noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt!
Mit der Geburt ist das Leben zu Ende! Punktum.”

“Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird.
Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden, und sie wird für uns sorgen.”

“Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?”

“Na hier! Überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie.
Ohne sie könnten wir gar nicht sein!”

“Quatsch! Von einer Mutter habe ich nie etwas bemerkt. Also gibt es sie auch nicht!”

“Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst Du sie singen hören.
Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt!”

(nach Henry Nouwen)

Zeitwende

Zeitwende

Da über das Jahr 2012 viel geschrieben wurde möchte ich dieses Thema natürlich auch hier nicht unerwähnt lassen. Aus astrologischer Sicht sind wir schon lange in dieser Phase der Veränderung, welche sich aber heuer zuspitzen wird, was auch jedem klar sein dürfte, weil die aktuellen Geschehnisse wohl unübersehbar sind und früher oder später uns alle betreffen werden.

Die Bereiche Beziehung und Arbeit dürften dabei eine wesentliche Rolle spielen aber auch die Themen wie Recht und Ordnung werden von Bedeutung sein.

Da Pluto,”einer der beteiligten Planeten dieser Konstellation”, dafür bekannt ist verborgenes schonungslos aufzudecken, dürften es Politiker, Spekulanten aber auch die Kirche in dieser Zeit schwer haben.

Jede Veränderung ist auch mit Krisen verbunden, welche uns aber nicht die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nehmen sollte. Wir werden uns wieder auf wesentliches besinnen müssen und als Individuen Mitverantwortung für diese Welt übernehmen müssen.

Da die Kardinale Klimax von vielen Autoren ausführlich formuliert wurde möchte ich an dieser Stelle auf interessante Links verweisen.

Weiteres dazu bei Astrologieheute und Astrologie.de

Channeling

Hier einige Begriffserklärungen:

Channeln kommt aus dem englischen und heißt wörtlich „Botschaften durch einen Kanal zu empfangen“, Kanal oder auch Medium sein für die geistige Welt (Engel, Naturwesen, Meister und Sternenwesen). Engel Feen und Elfen, aber auch Devas Zwerge und Drachen freuen sich mit den Menschen zu sprechen und beantworten deren Fragen mit viel Liebe und Geduld.

Clearing bedeutet das energetische Reinigen oder das Entfernen von fremden und eigenen Energieflüssen, Gedanken und Verhaltensmuster, die der eigenen Entwicklung nicht mehr dienlich sind.

Prana – Bio Energetik befasst sich mit der Energetischen Abstrahlung (Aura) des Menschen deren Ungleichgewicht und Blockaden.
Durch verschiedene Techniken kann die Aura in Harmonie gebracht, das Gleichgewicht der Energieflüsse wiederhergestellt und die eigenen Heilkräfte aktiviert werden.

Die Erdheilung aktiviert die Selbstheilungskräfte der Natur, harmonisiert Ungleichgewicht, Blockaden werden gelöst bzw. wieder in den Fluss gebracht. Dies geschieht durch energetisches Reinigen (Clearen) Energie- und Kraftlenkung. Die Erde besteht aus dem gleichen Energie- und Körpersystem wie der Mensch. Dazu gehören Organe, Chakras, Meridiane (Energiebahnen, sogenannte Leylines).Auch die Naturwesen freuen sich, wenn wir ihnen wieder Beachtung schenken und deren Unterstützung ist uns gewiss.

Pandemie

Liebe Freundinnen und Freunde, Mütter und Väter, Grossmütter und Grossväter
Liebe Menschen in den Gesundheitsberufen

Was ist so heimtückisch an der so benannten Schweinegrippe A (H1N1)?
Vor Monaten erreichten uns ernste Vorwarnungen, bis Ende des Sommers würden Tausende
von Menschen – es wurden gar bis 2 Millionen prophezeit – in der Schweiz wegen der Grippe
A (H1N1) darnieder liegen, dem entsprechend auch unsere Wirtschaft. Jetzt, Mitte Oktober,
ist keine Pandemie da: milder Verlauf der Grippe bei allen Erkrankten, völlige Genesung nach
einer Woche. Während „die Medien“ kaum berichten, dass in der Schweiz jedes Jahr 3’000
Menschen an der normalen saisonalen Grippe sterben, fordert die Grippe A (H1N1) weniger
als 2 % an Todesopfern, berechnet auf eine gleich hohe Anzahl Fälle der saisonalen Grippe.

Daher wundern sich viele Ärzte, deren Karriere nicht von der Pharma-Industrie „gefördert“
wird, wie man auf die Idee kommt, gleich mehrere Impfstoffe gegen die harmlose
„Schweinegrippe“ zu entwickeln. Wie kommt es, dass die nationalen Regierungen weltweit
schon im Frühjahr Millionen von Impfdosen bei den Pharma-Konzernen Novartis, Sanofi
Pasteur, GlaxoSmith&Kline und Baxter bestellt haben in der Annahme, alle Bürgerinnen und
Bürger würden sich FREIWILLIG zweimal gratis gegen ein harmloses Grippchen impfen
lassen – auf Kosten unserer Steuern und Krankenkassenprämien? Denn – oh Wunder – die
Propheten der Pharmaindustrie sagten damals voraus, dass im Herbst, also JETZT, eine
zweite Erkrankungswelle kommen und viel ernster verlaufen würde als die erste. Die
Vorbereitungen für eine Impfkampagne laufen derzeit weltweit auf Hochtouren, einzelne
Länder haben schon mit Impfen begonnen. Doch was soll nun diese Prophezeiung?

Für die erste Prophetie-Panne der Pharmakonzerne gibt es einen brisanten Grund. Im Februar
2009 wurden in einem Labor von Baxter in Wien 72 kg Impfstoff für die saisonale Grippe mit
aktiven Stämmen der so benannten Vogelgrippe H5N1 kontaminiert, was eine hoch toxische
Mischung ergab. Diese 72 kg Impfstoff wurden in einzelne Posten aufgeteilt, verpackt und
falsch etikettiert an 16 Labors in sechs europäischen Ländern gesandt – darunter Tschechien,
Slowenien, Deutschland und Österreich.

Diese Aktion – die Kontaminierung des Impfstoffs mit H5N1-Stämmen sowie die Falsch-
Etikettierung und Versendung als harmloses Material – kann unmöglich „aus Versehen“
passiert sein, denn die Bio-Sicherheits-Schranken im Baxter-Labor in Orth a.d. Donau sind
SEHR hoch. Es kommt also nur eine absichtliche, d.h. kriminelle Handlung in Frage mit dem
Ziel, vorsätzlich möglichst viele Mitarbeitende in den betreffenden Labors mit toxischem
Material anzustecken. Dies hätte eine echte Pandemie auslösen können, hätte nicht ein
Labor-Mitarbeiter von Bio-Test in Tschechien die Intuition gehabt, diesen Impfstoff an
Frettchen (kleinen Säugetieren) auszutesten. Testergebnis: alle Versuchstiere starben!!
Noch rechtzeitig wurden die betroffenen Labors gewarnt, der toxische Impfstoff an Baxter
zurückgegeben….dort ist er noch immer… 36 Personen des Baxter-Labors in Wien mussten
sich im lokalen Spital vorsorglich behandeln lassen. Die Meldung darüber schaffte es in ein
kleines Lokalblatt, und Tschechiens Regierung annullierte die Impfstoffbestellung bei Baxter.
Die medizinische Journalistin Jane Bürgermeister erfuhr davon, vertiefte sich in Recherchen
und entdeckte Ungeheuerliches: Im April 2009 reichte sie in Wien eine Strafklage gegen
Baxter, die WHO und namhafte Politiker und Politikerinnen Österreichs und der USA ein:
siehe www.theflucase.com und www.menschenverstandschweiz.ch

Wäre die Strategie aufgegangen, wäre bereits im Frühjahr/Sommer 2009 weltweit eine
Pandemie mit vielen Todesfällen ausgebrochen. Dank des tschechischen Labor-
Mitarbeiters kam es nicht so weit. Also musste eine neue Strategie her: Im Juni 2009 rief die
Weltgesundheits-Organisation WHO überraschend die höchste Pandemie-Stufe 6 aus für
die Grippe A (H1N1), nachdem kurz zuvor die Kriterien für einen solch krassen Schritt
Ruth Frei Nägelistrasse 5 5430 Wettingen Tel. 056-426 78 15 truth-free@hispeed.ch
massiv herabgesetzt worden waren: Nach neuer Definition braucht es für Pandemiestufe 6
keine weltweit dramatisch hohe Anzahl von Todesfällen und Erkrankungen mehr, sondern
bloss die Übertragung der Krankheit von Mensch zu Mensch in zwei von der WHO
definierten Zonen der Erde!

Wir hörten, die Schweinegrippe sei nun eine Pandemie der höchsten Stufe – Kopfschütteln ….
am 15. Oktober die Meldung, Pandemiestufe 6 soll nun für EINIGE JAHRE gelten!
WER von uns WEISS, WAS DIES POLITISCH BEDEUTET ???

Die Medien sagen es uns nicht:
Durch die Mitgliedschaft in der UNO und die Unterzeichnung der Mitgliedschaft bei
der WHO hat diese das Recht, über die nationalen Parlamente, Regierungen und
Verfassungen hinweg Zwangs-Impfungen anzuordnen und die Mitwirkung der nationalen
Armee-Strukturen zu verfügen!

Bereits wurden in der Schweiz für 11.-13. November 2009 höhere Offiziere aufgeboten zu
Instruktionstagen als Vorbereitung für die militärische Durchführung von Massenimpfungen,
die vom 16. November 2009 bis Ende Januar 2010 geplant sind. Zivilschutz-Stellen wurden
aufgefordert, ein Konzept für Massen-Impfungen auszuarbeiten.

Die Impfungen gegen „Schweinegrippe“ mit den georderten Impfstoffen könnten
unabsehbare Schäden und viele Todesfälle hervorrufen, denn sie wurden kaum getestet!!
Die Grippe-Impfstoffe für die „Schweinegrippe A H1N1“ sind nicht vergleichbar mit den
Impfstoffen gegen saisonale Grippe jedes Jahr, obwohl einige Amtsstellen dies behaupten.
Der schwache Wirkstoff der H1N1-Impfung wird mit Verstärkern (Adjuvantien) aufgepeppt,
was die Produktionskosten senkt und die Immunitäts-Reaktion des Körpers ankurbeln soll.
Doch diese Zusatzstoffe sind hoch giftig: sie enthalten Quecksilber (Thiomersal),
Aluminiumhydroxid, Formaldehyd und Squalen. (Squalen wurde vor dem 1. Golfkrieg
den Impfstoffen gegen Anthrax zugesetzt – Hunderttausende von US-Soldaten sind danach
schwer erkrankt am ‚Golfkriegssyndrom’.) Die amtliche Medikamentenzulassungs-Stelle
der Schweiz, Swissmedic (nicht unabhängig von der Pharma-Industrie) hält die genaue
Zusammensetzung der zwei im Testverfahren stehenden Impfstoffe geheim. Diese Woche ist
jeodoch durchgesickert, dass sie beide Squalen enthalten, das in den USA und England als
Impfstoff-Zusatz verboten ist und als biologischer Kampfstoff gilt!

Die Gesundheitsbehörde Frankreichs hat 600 Neurologen in einem Brief angewiesen, nach
der H1N1-Impfkampagne besonders wachsam zu sein, ob sie ein Ansteigen der Fälle von
Guillain-Barr-Syndrom beobachten – einer sehr schweren Lähmung des Nervensystems. Die
offiziellen Stellen wissen also, was sie mit uns arglosen Menschen vorhaben… und haben für
die „Elite“, als die sie sich selbst sehen, 50’000 Impfdosen ohne toxische Zusatzstoffe bestellt.
Am 13. Oktober berichteten deutsche Zeitungen, dass die Führungsspitze der deutschen
Armee direkt beim Hersteller Impfstoffe ohne Zusatzstoffe bestellt habe, da sie die bis dahin
angebotenen gemixten Impfstoffe für zu gefährlich halte, um sie den Soldaten einzuimpfen!
Nicht nur wir Büger/innen Europas fragen uns seither: Weshalb mutet man den schwangeren
Frauen und dem Pflegepersonal, die als erste geimpft werden sollen, ein Risiko zu, das für
Soldaten unzumutbar ist? Die Regierungen einiger deutscher Bundesländer haben sofort bei
zwei Herstellern Impfstoffe ohne Adjuvantien nachbestellt. Von der Schweiz ist bisher nichts
derartiges bekannt. Vielen Menschen in Europa steht also eine Massenimpfung bevor, für die
wir willige Versuchskaninchen sein sollen wegen eines harmlosen Grippchens, das im Labor
erzeugt und zur Pandemie hoch geputscht wurde! Die Frage stellt sich:
WAS STECKT DAHINTER? WAS IST DAS FÜR EIN PANDEMIE-PLAN, der unter
dem Deckmantel einer harmlosen Grippe weltweit so viele Menschen hohen Risiken
aussetzt ? … dies unter Mitwirkung unseres Gesundheitswesens, von Militär und Zivilschutz
…. zudem sollen den armen Entwicklungsländern Millionen Impfdosen ‚geschenkt’ werden!!
Ruth Frei Nägelistrasse 5 5430 Wettingen Tel. 056-426 78 15 truth-free@hispeed.ch
Die Antwort darauf ist nichts Neues. Seit Jahrzehnten wird an diesem Plan gearbeitet – Stück
um Stück. Wie gut, kommt er endlich ans Licht! Die Akteure zählen darauf, dass wir
ahnungslose Bürger die Ungeheuerlichkeit ihres Vorhabens niemals glauben würden – so
wenig wie die Menschen Deutschlands 1933 glaubten, was die Nazis mit ihnen tatsächlich
vorhatten. . . Kalkül! Denn genau dieser Punkt entscheidet, ob der zynische Plan gelingt.
Bedeutsam ist, dass nur eine winzige Gruppe von Eingeweihten den gesamten Plan kennt und
überblickt. Jeder einzelne macht darin als kleines Rädchen „einen guten Job“ – ahnt nicht,
dass er an einem Genozid weltweiten Ausmasses teilhat.

Ja, es geht um die Reduktion der Weltbevölkerung auf 2 Milliarden oder gar auf eine halbe
Milliarde Menschen – je nach Informationsquelle. Jene, die regelmässig an den Bilderberger-
Konferenzen teilnehmen, kennen diesen Plan: die CEOs von Pharma- & Medienunternehmen,
Führungskräfte in Wirtschaft, Politik und Finanzwelt. Grund genug, ihre jährlichen Treffen
unter brutalster Polizeikontrolle und Geheimhaltung abzuhalten. Jetzt wissen wir warum.
Es gibt keinen plausiblen Grund für die prophezeite „Schweinegrippe“-Pandemie ausser dem,
dass jene, die uns davor zu schützen vorgeben, schwere Erkrankungen durch die Impfungen
verbreiten wollen: wie ein Schicksalsschlag soll die Pandemie vom Himmel fallen!
Seit 9/11 beschäftigt mich die Rolle von Geheimdiensten & -gesellschaften. Nichts ist neu:
Die Ausrottung indigener Völker durch Impfstoffe, die eindeutig biologische Kampfstoffe
sind, ist Jahrzehnte lang erprobte Taktik. Vor kurzem geschehen in Kanada – in kleinen
Dörfern mit 150 indigenen Einwohnern, die nach der Impfung alle starben. . . .
Medien berichten nicht darüber – man erfährt es von lokal informierten Menschen.
Und jetzt sollen wir alle dran glauben – die Menschheit weltweit.
DIE ERSTEN IMPFUNGEN STEHEN UNMITTELBAR BEVOR:
DAS PFLEGEPERSONAL UND DIE SCHWANGEREN
Eine New Yorker Krankenschwester hat, stellvertretend für 60’000 andere, Klage eingereicht:
Impfzwang für das Pflegepersonal ist verfassungswidrig. In der Schweiz sind die Kantone
zuständig. In vielen Spitälern wurden die Pflegepersonen zur „Pandemie“ instruiert. Manchen
wird subtil bedeutet, man könne jenen kündigen, die sich nicht „freiwillig“ impfen liessen…
Alarmierend ist, dass schwangere Frauen die erste Risikogruppe seien! Obwohl keiner der
Impfstoffe bei Schwangeren getestet wurde, sollen sie zuerst geimpft werden, aber die
Packungsbeilagen warnen davor! Junge Erwachsene seien gefährdet – früher waren es die
älteren Menschen. . . Alles deutet auf eine gigantische Täuschung der Welt-Öffentlichkeit hin.

WAS KÖNNEN WIR TUN?
1. INFORMIEREN SIE sich selbst & andere:
www.menschenverstandschweiz.ch Flyer & mehr, www.theflucase.com, www.theflucase.ch
http://www.vimeo.com/6845161 Vortrag von Jane Bügermeister im Zürich vom 26.9.09

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/dr-stefan-lanka-zum-pandemie-theater

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/10/beginn-der-schweinegrippe-impfungin.

html. DVD:Tod frei Haus,Interview Bürgermeister: email senden an truth-free@hispeed.ch

2. HANDELN + SICH VERNETZEN + GRUPPEN BILDEN
Flugblätter verteilen, Blogs + Leserbriefe schreiben, Schwangere/Ärzte/Krankenschwestern
informieren, Behörden mit Anfragen eindecken, gemeinsam klagen gegen Zwangsimpfung >
Unsere von der Verfassung garantierten Freiheitsrechte juristisch einfordern

3. LIEBE + DANKBARKEIT EMPFINDEN jeden Tag
Wir sind das Licht, auf das wir gewartet haben! Wenn wir durch Angst und Zorn hindurch
gehen, finden wir die Liebe tief in unseren Herzen, um uns selbst und allen anderen zu
vergeben. Wir sind es, die Zynismus und Lieblosigkeit weltweit in Mitgefühl verwandeln.

Kinder

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.

Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,
Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft Ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,
Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.

Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen,
Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen,
das ihr nicht besuchen könnt,
nicht einmal in euren Träumen.

Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht,
sie euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.

(von Khalil Gibran: “Der Prophet”)

Licht und Schatten

Was bedeutet der “Schatten” im Zusammenhang mit unserer geistigen Entwicklung? Viel wird über den Schatten geredet; doch wird auch wirklich verstanden, was damit gemeint ist?

Durch die wunderbare Gelegenheit, in dieser Zeit geistig rasch voranzukommen, machen wir heute andere Erfahrungen, als die Lichtschüler vor 100 Jahren. Die Erde und die Menschen befinden sich im Aufstiegsprozess und die Schwingungserhöhung auf unserem Planeten wirkt wie ein Katalysator für diesen Prozess. Wir erfahren uns nicht nur in einem raschen geistigen Entwicklungsprozess, sondern auch in einem intensiven Transformationsprozess. Und hier begegnet uns der Schatten.

weiterlesen… »

Bedenkliches

Die aktuellen Konflikte der Sterbehilfe wie sie in Italien stattfinden, sollten jedem zum nachdenken anregen. Es ist ein Thema, mit dem jeder von uns vielleicht irgendwann konfrontiert werden könnte. Menschenrechte sollten nicht im Zustand eines Comas aufhören, weil wir uns dann nicht mehr dagegen wehren können. So ist es dringend notwendig hier klare Linien vorzugeben, damit jeder Mensch die entsprechenden Maßnahmen rechtzeitig ergreifen kann. Bedenklich ist auch, wenn sich eine Regierung zum Moralapostel aufspielt und über die Köpfe von Richtern und President hinwegsetzt. Hier wird willkürlich einem Volk eine Moral übergestülpt und zum Gesetz gemacht, ohne die ethischen Glaubensrichtungen der Bevölkerung zu respektieren. Wir leben in einer multikulturellen Gesellschaft, gemeinsam mit Buddhisten, Hindus, Muslimen und Andersgläubigen.

weiterlesen… »

Willkommen auf “Mein Chiron” läuft unter Wordpress 3.3
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates